Erste Erfolge
Die bekannten Galerien Nierendorf in Berlin und Flechtheim in Düsseldorf vertreten ihn und verhelfen ihm zum Durchbruch.Sein damaliger Erfolg lässt sich an den zahlreichen Ausstellungen in bekannten Museen, Kunstvereinen und Galerien und ebenso an den vielen positiven Besprechungen und Katalogpublikationen ablesen.

Walter Lindgens, Kriegsinvalider, 1923
1936 reist Lindgens nach Kamerun und Nigeria; ein Jahr später heiratet er Hildegard Riehmer und wohnt seitdem in Berlin, wo er auf einer Insel im Teupitzsee ein Atelier begründet.
Der Zweite Weltkrieg unterbricht seine künstlerische Laufbahn. Lindgens ist von 1940-46 als Gräberoffizier nach Frankreich, Belgien und Italien abkommandiert. Während des Krieges geht der größte Teil seines Frühwerkes verloren.
Nach Notquartieren in Berlin siedelt er 1948 nach Köln über, wo er bis 1968 im Vorstand des Wirtschaftsverbandes Bildender Künstler (WBK) tätig ist.
Der Zweite Weltkrieg unterbricht seine künstlerische Laufbahn. Lindgens ist von 1940-46 als Gräberoffizier nach Frankreich, Belgien und Italien abkommandiert. Während des Krieges geht der größte Teil seines Frühwerkes verloren.
Nach Notquartieren in Berlin siedelt er 1948 nach Köln über, wo er bis 1968 im Vorstand des Wirtschaftsverbandes Bildender Künstler (WBK) tätig ist.

